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SUP Stehpaddeln der Trendsportart für Jung und Alt

Photo: © stand-up-paddle-salzburg.at

Ausflugsziele

SUP Stehpaddeln der Trendsportart für Jung und Alt

Stand Up Paddling (SUP) findet seinen Ursprung auf Maui in Hawaii. Dort wurde es von vielen Surfern als Workout-Training für die wellenlosen Zeiten an der Northshore genutzt. Zusätzlich war es eine komfortable Fortbewegungsart für Surf-Lehrer auf Hawaii, um durch den Einsatz eines Paddels schneller vom Ufer zu den wellenbrechenden Riffen und zurück zu gelangen und die Schüler besser im Blick behalten zu können. In den letzten Jahren fand SUP immer mehr Verbreitung als Freizeitsport, entwickelte sich zu einer eigenständigen Wassersportart und gilt heute als Trendsport, der langsam zum Breitensport mutiert. Das Stand Up Paddling kann in so gut wie allen Gewässern ausgeführt werden: in Flüssen, im Wildwasser, im Meer, in Wellen oder in Binnengewässern. Ausserdem kann SUP mit der richtigen Kleidung auch im Herbst, Winter und Frühling betrieben werden, bei kühlem Wetter schützen beispielsweise Neopren-Anzüge und -Füßlinge.
Board, Paddel, Gewässer – das ist alles, was es für die Trendsportart Stand-Up-Paddling benötigt.
Unabhängig von Umwelteinflüssen, wie Wind oder Wellen, ist das SUP zudem ein optimales Rundum-Training. Schultern, Arme, Bauch, Beine und die Tiefenmuskulatur im Rumpf werden beim Balancieren und Paddeln gestärkt. Da der Körper in einer andauernden Grundspannung gehalten werden muss, werden somit selbst kleinste Muskelgruppen vom Fußgelenk bis zur Nackenmuskulatur gestärkt. Das Halten der Balance fördert zusätzlich den Gleichgewichtssinn sowie die Koordinationsfähigkeit.
SUP kann jeder ganz einfach lernen. Ob Jung oder Alt, ob Anfänger, Sportfreak oder Adrenalin-junkie. Die einzige Voraussetzung beim SUP: Schwimmen muss man können. Die Wahrscheinlichkeit, ins Wasser zu fallen, ist jedoch nicht so groß, wie man meinen könnte. Und verliert man doch einmal die Balance, dann einfach wieder rauf aufs Brett. SUP-Boards sind länger und breiter als Surfbretter und dadurch wesentlich kippstabiler.
Um die richtige Haltung zu erlernen und mehr Sicherheit auf dem Board zu erlangen, empfiehlt es sich trotzdem, nicht auf eigene Faust mit dem neu gekauften Board selbstständig ins Wasser zu gehen, sondern vorher einen SUP-Kurs zu besuchen. Bereits nach wenigen Stunden beherrscht man im Regelfall die Grundkenntnisse, wie richtige Körperhaltung und Paddeltechnik, um sich sicher und stabil auf dem Board halten zu können und auch zukünftig Spaß bei der Sportart zu haben.

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