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Sagenhafte Sonnenterrasse

© Berchtesgadener Land Tourismus GmbH

Ausflugsziele

Sagenhafte Sonnenterrasse

wer Ruhe sucht, findet in Bayerisch Gmain sein Dorado

Kaiser, Hexen, Bischöfe; eingesperrt, versteinert und verhext: Die eigenwillig geformten Bergriesen von Bayerisch Gmain beflügeln die Fantasie. Und dienen Wanderern um Lattengebirge oder Untersberg als stille  Begleiter. 100 Höhenmeter über der  Alpenstadt Bad Reichenhall liegt die kleine Gemeinde, die zu Spaziergängen ebenso lockt wie zu Bergtouren.
Zehn Gehminuten trennen Bayerisch Gmain von seiner urbanen Basis. Durch ihre Lage ergänzen sich die Urlaubsorte perfekt. Während Bad Reichenhall mit Fußgängerzone, inhabergeführten Geschäften und mediterran anmutenden Straßencafés zwischen die historischen Fassaden punktet, bietet die höher gelegene „Sonnenterrasse“ pure Alpen- und Auszeitmomente. Im Angesicht von Schlafender Hexe (1.396 m),  Dreisesselberg (1.680 m) und Salzburger Hochthron (1.852 m) öffnet sich ein grünes, sonniges Plateau, das vom Weißbach als natürlicher Schranke zwischen Bayern und Österreich echte Grenzerfahrungen ermöglicht.
Im Zentrum befindet sich der Bergkur­garten, Startpunkt für die geführten Touren der Tourist-Info. Mit Springbrunnen, gärtnerisch ansprechend gestalteter Blumenpracht und freier Sicht auf die Bergwelt ein Schmuckstück. Mit etwas Glück lassen sich hier Gleitschirmflieger beobachten, die nach dem Sprung von einem der umliegenden Gipfel elegant auf der saftig-grünen Wiese landen. Wer selbst ein Abenteuer sucht, startet zur ausgedehnten Dreigipfeltour ins Lattengebirge, dem Heimatterrain von Kletterlegende Ines Papert.
Entspannt wandert man den Waldidyll-Pfad am Maisweg. Der Startpunkt am Wanderparkplatz ist gut erreichbar. Von dort weist eine alte Soleleitung entlang des mehrtägigen Salz-Alpen-Steigs in den Wald. Alpenveilchen und Flockenblumen, Pfauenaugen und kleine Kröten zeigen sich an der Strecke, die insgesamt über 67 Höhenmeter und 3,3 km über den Fuß des Lattengebirges führt.
Warum die Schlafende Hexe versteinert ist? Welche drei Sessel namensgebend für den höchsten Punkt des Lattengebirges waren? Und wie Kaiser Karl der Große in die Tiefen des Untersbergs gelangte? Antworten finden sich auf zahlreichen Infotafeln, die den Weg säumen und über Vegetation, Flora, Fauna sowie Sagen und Salzgeschichten von Bayerisch Gmain berichten. Immer wieder öffnen sich Lichtungen, die den Blick Richtung Österreich und Ruine Plainburg freigeben. Pause legt man einfach nach Lust und Laune auf Feenthronen, Waldliegen und Baumbänken am Wegesrand ein.
Und die Kinder? Die planschen fröhlich im Bachbett des Weißbachs, klettern durch ausgehöhlten Baumstämme oder schwingen sich in die Waldhängematten, experimentieren mit Klanghölzern und toben sich einfach aus. Wer unterwegs auf den Geschmack gekommen ist, kann weitere Themenwege zu Burgen oder Pilgerstätten in Angriff nehmen und sich den markanten Gipfeln so ohne große Anstrengung  nähern.

Bayerisch Gmain mit kleinem Grenzverkehr

Eine kleine Brücke über den Weißbach verbindet Bayerisch Gmain mit seiner österreichischen Nachbargemeinde Großgmain. Schnell und unbeschwert lassen sich die Uferseiten hier wechseln, um neue Perspektiven zu finden und zusätzliche Kulturhighlights zu erkunden. Die auf einem Hügel gelegene Ruine der Burggrafen von Plain eröffnet nach einem kurzen Spaziergang Ausblicke über das Hochplateau. In der Pfarr- und Wallfahrtskirche zu „Unserer Lieben Frau“, deren Geschichte bis in die Gotik zurückreicht, finden sich bedeutende Gnadenbilder und eine Salzburger Steingussmadonna aus dieser Zeit.

www.grossgmain.info

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