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Bergläufer Anton Palzer im Interview

Photo: © adidas terrex

Freizeit & Sport

Bergläufer Anton Palzer im Interview

Aufgewachsen in der Ramsau im Berchtesgadener Land mit Blick auf das 2.713 m hohe Watzmann-Massiv , hat sich Anton Palzer seine Lebenseinstellung zum Programm gemacht. Die Berge sind nicht nur die Heimat und Kraftquelle, sondern von klein auf auch der große Spielplatz des Weltklasse-Skibergsteigers.

Aufgewachsen in der Ramsau im Berchtesgadener Land mit Blick auf das 2.713 m hohe Watzmann-Massiv , hat sich Anton Palzer seine Lebenseinstellung zum Programm gemacht. Die Berge sind nicht nur die Heimat und Kraftquelle, sondern von klein auf auch der große Spielplatz des Weltklasse-Skibergsteigers.
Es ist seine große Leidenschaft, und mittlerweile auch berufliche Herausforderung, sie möglichst schnell mit Ski, zu Fuß oder auf dem Rad zu erklimmen: Je steiler umso besser! Mit dem schönen Nebeneffekt, fast täglich in einer traumhaften Landschaft unterwegs zu sein.

Für welche drei Dinge in deinem Leben bist du am dankbarsten?

Für meine Familie, meine Freundin Sonja und die tatkräftigen Unterstützer/Sponsoren, die mir mein Sportleben und meinen bisherigen Werdegang ermöglicht haben und dabei immer an meiner Seite stehen, egal ob es gut oder auch mal schlecht läuft.

Was war die beste Entscheidung in deiner bisherigen beruflichen Laufbahn?

Das ich mich für den Profisport entschieden habe! Es war immer mein Traum und ich bin dankbar, dass ich diesen Schritt gewagt habe.

Auf was könntest du in deinem Leben nicht verzichten?

Neben dem Sport, auf den ich nicht verzichten kann und möchte, egal ob langsam oder schnell, möchte ich nur ungern auf meine geliebte Pizza verzichten! 😉

Welche Entscheidung in deinem Leben würdest du im Nachhinein rückgängig machen wollen?

Ich habe schon einige Fehler in meinen Leben gemacht, egal ob im Beruf oder privat, aber kein Mensch ist perfekt. Mit Fehlern muss man leben können, und vor allem aus ihnen lernen! Fehler prägen Menschen.

Was macht dir an deinem Job am meisten Spaß?

Die Freiheit mein eigener Chef zu sein; die vielen Orte, die ich bereisen darf; die netten Menschen, die ich kennen lerne; das Gefühl und die Emotionen nach einer guten Trainingssession; die Lorbeeren, die ich bei Wettkämpfen ernten darf.

Was wärst du heute, wenn nicht Skibergsteiger und Bergläufer?

Nach meinem schulischen Abschluss habe ich Feinwerkmechaniker gelernt … ich denke, ich wäre diesem Beruf treu geblieben.

Gab oder gibt es für dich Vorbilder?

Ich habe viele Vorbilder. Aber am meisten beeindruckt bin ich von Menschen die herbe Rückschläge erlebt und sich wieder ins Leben zurück gekämpft haben.

Deine größte Stärke beim Skibergsteigen und Berglaufen?

Ich bin mental sehr stark und weiß ganz genau, was ich drauf habe! Es gibt mir eine große Sicherheit bei den Wettkämpfen und allgemein bei allem, was ich mache. Siegen ist Kopfsache.

Was ist für dich „wahrer Luxus“?

Mit den Menschen, die mir am Herzen liegen, Zeit zu verbringen und diese zu genießen.

Wie bereitest du dich auf einen Wettkampf vor?

Mit gutem Essen, gutem Training und viel Leidenschaft bei der Sache! Wenn ich meine Arbeit gut gemacht habe, kann ich beruhigt und siegessicher in einen Wettkampf gehen.

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